Handlungsfeld 3 – Wohnen, Arbeiten und Handel

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14 Kommentare

  1. Es werden definitiv neue (kostenlose) Parkmöglichkeiten benötigt, wenn die Feuerwehr auf den Döderleinparkplatz zieht.
    Ob ein Parkhaus am Löpsingertor oder die Erweiterung des Parkhauses Nähermemminger Weg (das aktuell hauptsählich von Anwohnern des Bürgerweiher-Wohngebietes genutzt wird) wirklich die Lösung ist, ist zu prüfen. Die Leute sind ja auch zu faul vom Bahnhofsparkhaus in die Stadt zu laufen. Sehe aber vor dem Reimlingertor und Bergertor noch Erweiterungspotential bei den aktuellen Stellplätzen. Der Wegfall von weiteren Parkplätzen wirkt sich sonst definitv schlecht für den Einzelhandel aus. (Einen größeren Einkauf in der Altstadt zu machen ist mir teilweise zu anstrengedn- außerhalb bei den Supermärkten habe ich direkt einen Parkplatz und kann meine Sachen einladen – ich nutze die Einkaufsmöglichkeiten in der Altstadt nur für kleinere Einkäufe)

  2. ergänzungswürdig:
    Marktplatz:
    Die Reaktivierung des Hotels Sonne nach Muster „Krone Oettingen“ und Reaktivierung des Kirchenwirts mit Neuschaffung zentraler Übernachtungsmöglichkeiten würde den Tourismus im Herzen Nördlingen stärken und den Marktplatz weiter beleben.
    Das Hotel Sonne in seinem derzeitigen Zustand beeinträchtigt den Gesamteindruck des Marktplatzes.

  3. Ziel muss es sein endlich Flächen für überregionale attraktive Einzelhändler zu schaffen die dahu beitragen die regionalgeführten Einzelhändler zu stärken.

    Es muss in der Innenstadt auch ein weiteres Bed&Breakfast entstehen. Hierzu ist der Schrannensaal gut geeigent. Die städtischen Vorträge/Austellungen können an anderer Stelle abgehalten werden.

    Die Tourismuszahlen müssen noch viel besser werden, eine Erhöhung der Zahlen um mindestens 50% ist möglich, Bessere Vermarktung der Stadt Nördlingen muss umgesetzt werden, Standortvideos aus professioneller Hand, wöchentliche Veranstaltungen von April bis September, Konzerte im Stadtkern müssen umgesetzt werden,
    Nördlinger Sommernächte im Juli eines jeden Jahres von FR bis SA, unter Hinzuziehung der örtlichen Gastronomen, Vereine mit Musik, Shows etc.

    der Samstag Wochenmarkt hat noch viel mehr Potential,

    mehr Handlungsspielraum für örtlichen Einzelhändler,

  4. Es ist noch viel Potenzial in stadtkernnaher Distanz im Bereich Wohnen möglich, stadtkernnahe Wohnentwicklungen sind essentiell wichtig für die Innenstadt, z. B. Nürnberger Straße mit erheblichen Potential, Stabilo etc.

  5. 3.04. Sieht super aus
    Kann man als Stadt beim Hotel Sonne nicht eingreifen? Zerstört das Stadtbild extrem.

  6. Das Parkhaus am Nähermemminger Weg sollte definitiv so umgebaut werden,
    dass es komplett das ganze Jahr über genutzt werden kann.

  7. Begrüntes Parkhaus am Nähermemminger Weg sieht super aus.
    Hotel Sonne muss wieder aktiviert werden.
    Ein weiterer Lebensmittelladen in der Innenstadt ist dringend nötig.
    Altersgerechtes Wohnen im Spitalhof, genial.

  8. Bücherschrank ausbauen

  9. Bei der Hotel Sonne sollte die Stadt versuchen Einfluss zu nehmen. Das Rathaus ist ein Tourismus Magnet, da ist das angrenzende Gebäude der Hotel Sonne ein absoluter „Schandfleck“.

  10. Parkhäuser sind dringend notwendig, wenn Parkplätze aus der Stadt raus sollen wegen Aufwertung mit Grün neben den Straßen/Wegen. Parkhaus Nährmemminger Weg Umbau und Vergrößerung und Löpsinger Straße Neubau wäre sinnvoll. Auch ein Parkhaus am Kreisverkehr Wemdinger Straße wäre zu überdenken.
    Hotel Sonne ist ein Schandfleck für den Marktplatz

  11. Die idee eines neuen Parkhauses und die verlegung der Feuerwehr finde ich sehr gut, die Autos müssen raus aus der Altstadt.
    der Spitalhof hat sehr hohes Potenzial und muss dringend aufgewertet werden.

  12. Die zahlreichen Vorschläge zur Verkehrsberuhigung und Möblierung des öffentlichen Raums, sowie Pflanzung von Bäumen und sonstigem Grün, dürfen nicht dazu führen, Zugänglichkeit und Zufahrt zu den Einzelhandelsgeschäften außerhalb der Fußgängerzone und in die einzelnen Wohnquartieren zu verhindern. Wenn sich die Verkehrsteilnehmer an die bereits vorgeschriebene Schrittgeschwin -digkeit halten, ist diese Regelung ein erster Schritt in die richtige Richtung. Zusätzlich sollten auch Überlegungen angestellt werden, fußläufige Verbindungen zwischen den einzelnen Quartieren abseits der von Autos und Fahrrädern befahrbaren Straßen und Wege herzustellen.
    Parallel zu diesen Maßnahmen sollte in diesem Handlungsfeld auch verankert werden, dass die Ansiedlung weiterer Einkaufszentren außerhalb der Altstadt zukünftig unbedingt vermieden wird. Schon jetzt weisen erste Leerstände einzelner Geschäfte im Altstadtbereich darauf hin, dass sich der innerstädtische Einzelhandel wegen besserer Zufahrts- und Parkierungsmöglichkeiten bei der Konkurrenz außerhalb des historischen Zentrums zunehmend aus der Altstadt zurückzieht.

  13. Um den Einzelhandel und Gastronomiebetriebe zu stärken und weiterhin zu behalten sind Parkplätze in der Altstadt dringend nötig. Die Leute laufen maximal von den Toren rein. Daher wären Parkhäuser auf dem Döderleinparkplatz oder was schön grünes verstecktets am Reimlinger Tor vielleicht interessant. Bitte für die Sicherheit in der Dunkelheit bitte gut beleuchtet und vielleicht mit Kameras oder Polizeikontrolle.

    Man muss auch bedenken, dass bei jedem Renovierten Haus der ganze Dachboden ausgebaut wird. Also sind viel mehr Leute und viel mehr Anwohner mit Auto in der Stadt – die sich alle die gleichen wenigen Parkplätze teilen.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich am Hotel Sonne und am Kirchenwirt etwas tun würde. Es war damals so schön mit Terrasse und dem Weinkeller. Es sollte straheln und die Touriten werden es lieben (mit Parkplatz im Hof, wer hat das schon).

    Ich finde manchmal in der Altstadt gerade die alten noch unrenovierten Häuser interressant. Aber im Sinne des nutzbaren Wohnraums und der „Einsturzgefahr“ sollten vielleicht manche Eigentümer angesprochen werden.

  14. noch ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt, als Ergänzung oder Erweiterung zur Norma wäre wichtig. Hierfür gibt es ja zwei große leerstende ehem. Textil-Geschäft Flächen, die man nutzen könnte.