Verlegung des Wohnmobilstellplatzes bin ich dasgegen. Auf der einen Seite soll alles grüner werden, aber da würden man eine Landwirtschaftliche Fläche plötzlich zupflastern. Dann eher die freie Fläche auf der Kaiserwiese nutzen. FÜr Mess und sonstige Veranstaltung ist die Fläche gesperrt, aber das restliche Jahr kann diese ja für Autos und Wohnmobilstellplätze genutz werden, da muss nichts neu geschaffen werden. Die Erweiterung de Parkplätze am Bergertor halte ich für sinnvoll und Platz wäre da. auch am oberen Parkplatz am Reimlinger Tor könnte man noch zusätzliche Parkplätze schaffen, wenn man ein Stück der Wiese Richtung Tor (wo jetzt ein Planetenweg-Schild steht) wegnimmt.
Die Wege in der Altstadt sind eh schon so eng, da können Fahrradfahrer auch auf der normalen Straße fahren. Autos dürfen ja auch nur noch 20km/h fahren, da behindert ein Fahrrad den Autoverkehr auch nicht mehr. Und Fahrradfahrer müssen auch nicht entgegen jeder Einbahnstraße fahren dürfen. Es ist eng, es ist unübersichtlich, die Fahrradfahrer fahren rücksichtlos (da gibt es kein rechts vor links, keinen Zebrastreifen, da wird auch an Stellen gegen die Einbahnstraße gefahren, an denen es nicht erlaubt ist, da wird von Straße auf Gehsteig und zurück gewechselt, wo es gerade schneller geht..) Ich wohne in der Stadt, fahre sowohl mit dem Fahrrad als auch mit dem Auto, ich kenne also beide Seiten. und ich fahre mit dem Fahrrad ganz normal den gleichen Weg wie mit dem Auto, weil es kaum eine Zeiteinsparung ist, die Hallgasse gegen die Einbahnstraße zu fahren oder gleich die Neubaugasse zu nehmen, wenn ich zum Reimlinger Tor rausfahren will.
Kommentar, 07.07.2026
Ich finde es gefährlich, den Radlern Sonderrechte einzuräumen.
Da wird viel zu schnell gefahren, von der Hallgasse hoch schaut gefühlt niemand nach rechts und beachtet die Vorfahrtsregeln. Nördlingen besteht im inneren Ring aus kurzen Wegen. Das schaffen wir.
Kommentar, 08.07.2026
E Ladestationen auch für Fahrräder noch weiter ausbauen. An Schulen, dem Freibad, öffentlichen Gebäuden…
Kommentar, 08.07.2026
Anbindung der Teilorte ans Fahrradnetz nicht vergessen.
Kommentar, 10.07.2026
Die Auto – / Motorradposer und E scooter Fahrer müssen in der Innen und Außenstadt viel konsequenter kontrolliert und sanktioniert werden.
Lärm und rücksichtsloses Fahren belastet alle!
Kommentar, 10.07.2026
Die Luckengasse ist als Zubringerstrasse für die Altstadt nicht geeignet. Ein Fußgängerweg fehlt. Fahrzeuge fahren ganz nah an Haustüren und Hauseingängen vorbei. (Unfallgefahr) Ordnungsgemäß geparkte Anlieger-Fahrzeuge wurden mehrfach gestreift und von Verkehrsteilnehmern beschädigt. Hausfassanden werden regelmäßig durch Verkehrsteilnehmern beschädigt. Der Straßenbelag und der teils starke Verkehr bringt Lärmbelästigung. Größere Fahrzeuge und der Gegenverkrhr verursachen oft stauverursachende Rückwärtsfahrmanöver. Lösung: Luckengasse zur Herrengasse mit den vorhandenen Durchfahrtssperrstangen wieder versehen. Den Zugangsverkehr für Anlieger zur Altstadt (Bereich Rathhaus) über Windgasse oder Baldingerstrasse oder Polizeigasse ermöglichen.
Kommentar, 14.07.2026
Zur Parkplatzsituation: Es wäre zu überlegen, ob bestehende Parkplätze durch 1 bis 2 Geschosse erhöht werden könnten.
Verlegung des Wohnmobilstellplatzes sehe ich skeptisch, da wiederum Grünflächen reduziert werden.
Kommentar, 15.07.2026
es ist zu wenig platz an der Hallgasse (beim Kleibls), Radfahrer und Autos können da nur sehr schwer gleichzeitig die Fahrbahn benutzen.
Kommentar, 16.07.2026
Bitte auch die Anbindung der Ortsteile nicht vergessen!
Ein einfacher Punkt und günstiger Punkt die Busse auf den Bahntakt abstimmen. Wenige Minuten Puffer würden enorme Verbesserungen für Schüler oder Pendler bringen. aktuell 1-3 Minuten Umstiegszeit ist zu gering. (Ankunft 16.37, 18.38 Uhr)Abfahrt 16.39, 18.39)
Dadurch können auch die ganzen Eltern und Oma Taxis um diese Zeit entfallen.
Gerne diese Verbesserungen gleich umsetzen und nicht erst die Studie abwarten und ewig diskutieren!
Sind 7!! Linien die es betrifft.
Kommentar, 16.07.2026
Dem 5. Kommentar kann ich nur zustimmen. Gerade in den späten Abendstunden wird innerhalb der Stadt von vielen Auto- und Motorradfahrern das Tempolimit um ein vielfaches überschritten (kann hier v.a. für die Bergerstr. sprechen). Dies führt zu einer erheblichen Lärmbelästigung, was gerade im Sommer die Lebensqualität deutlich einschränkt. Hier sollten geeignete Maßnahmen gesucht werden, um dies einzuschränken (z.B. mehr Kontrollen oder durch bauliche Maßnahmen).
Kommentar, 19.07.2026
Unbedingt und zügig das Radwegekonzept weiterhin umsetzen! Aber keinen Radverkehr auf der Tangente Fußgängerzone Kriegerbrunnen-Schranne-Löpsinger Straße zulassen, es ist gefährlich, wie sich Radfahrer dort rücksichtslos bewegen. Parkplätze außerhalb der Stadtmauer dringend schaffen/erweitern. Und vor allem: mehr Geschwindigkeitskontrollen in der Altstadt! Geringe Tempovorgaben nützen nichts, wenn sie nicht eingehalten werden, besonders in den Seitenstraßen.
Kommentar, 19.07.2026
Anbindung der Altstadt und der Wohngegenden inner- und außerhalb der Altstadt an Bahnhof, Einkaufscentern, Arztpraxen, Krankenhaus, Friedhof usw., auch von/in die Stadtteile und andere benachbarte Dörfer mittels regelmäßigem Busverkehr ohne aufwändige Vorbestellung (wie bisher bei Donauries-mobil), sondern mit festen Abfahrtszeiten und Haltestellen mit leserlichen Fahrplänen im Aushang oder per unkomplizierter App.
Kommentar, 19.07.2026
Für Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS Donauwörth ist das Verkehrskonzept völlig ungeeignet. Mittags beträgt die Umstiegszeit vom Zug aus Donauwörth zum Bus nur zwei Minuten. Das ist bei kleinsten Verspätungen kaum zu schaffen. Wird der Bus verpasst, fährt der nächste erst gegen 15:00 Uhr in Richtung DLP. Für den täglichen Schulweg ist das keine praktikable Lösung. Die Hans Leipelt Schule wird von vielen Schülerinnen und Schülern aus der Region besucht, daher wären verlässliche Anschlüsse besonders wichtig.
Kommentar, 19.07.2026
Warum soll am Baldinger Tor überhaupt etwas geändert werden? Die derzeitige Situation funktioniert doch. Auf der anderen Seite der Bahnlinie gibt es bereits versiegelte Flächen. Warum weist man dort nicht zusätzliche Parkplätze aus, anstatt aufwendig umzubauen?
Außerdem ist fraglich, ob dadurch tatsächlich mehr Camper in die Stadt kommen. Gleichzeitig ist zu befürchten, dass die Kosten am Ende deutlich höher ausfallen als ursprünglich geplant. Die Plätze dort sind genauso laut.
Wenn zusätzlicher Bedarf besteht, dann richtet doch lieber einen zweiten Wohnmobilstellplatz in ruhiger Lage ein, zum Beispiel am Sportpark oder in der Nähe des Freibads. Dort wäre mehr Platz vorhanden und es würde die Innenstadt entlasten. Das erscheint sinnvoller, als den Bereich am Baldinger Tor aufwendig umzubauen.
Kommentar, 21.07.2026
Im Handlungsfeld 4 „Anbindung und Mobilität“ sollte das Thema Ladeinfrastruktur für Elektromobilität deutlich stärker berücksichtigt werden. Eine erfolgreiche Verkehrswende kann nur gelingen, wenn neben attraktiven Angeboten für den Fuß-, Rad- und öffentlichen Nahverkehr auch eine flächendeckende und verlässliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geschaffen wird.
Besonders in Nördlingen besteht aufgrund der städtischen Struktur ein hoher Anteil an Mieterinnen und Mietern sowie Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Viele dieser Haushalte verfügen weder über eine eigene Garage noch über einen privaten Stellplatz und haben somit keine Möglichkeit, eine private Lademöglichkeit zu installieren. Für diese Bürgerinnen und Bürger ist der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug nur dann realistisch, wenn ausreichend öffentliche und halböffentliche Ladepunkte im Stadtgebiet zur Verfügung stehen.
Daher sollte das INSEK den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur als eigenständiges Ziel verankern. Hierzu gehören Ladepunkte in Wohnquartieren, an öffentlichen Parkplätzen, Parkhäusern, Arbeitgeberstandorten, Freizeiteinrichtungen und im Umfeld der Altstadt. Neben Normalladepunkten sollten auch einzelne Schnellladestandorte vorgesehen werden, um sowohl den Alltagsverkehr als auch Besucher- und Durchgangsverkehre abzudecken.
Die Ladeinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor. Nur wenn Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihren Wohnverhältnissen die Möglichkeit zum Laden erhalten, kann Elektromobilität für breite Bevölkerungsschichten attraktiv werden. Die Stadt Nördlingen sollte daher gemeinsam mit den Stadtwerken, regionalen Energieversorgern und privaten Investoren eine langfristige Ladeinfrastrukturstrategie entwickeln und den Ausbau aktiv begleiten.
Eine frühzeitige und vorausschauende Planung stärkt nicht nur die Mobilitätswende, sondern erhöht auch die Attraktivität Nördlingens als moderner, nachhaltiger Wohn-, Wirtschafts- und Tourismusstandort. Damit wird sichergestellt, dass die notwendige Infrastruktur mit dem erwarteten Anstieg der Elektromobilität Schritt hält und allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen zugutekommt.
Kommentar, 22.07.2026
zum Thema Fahrradfahrer innerhalb der Altstadt
Große deutsche Städte machen es uns vor. Die Position des Radfahrers gegenüber dem Stärkeren ( Auto ) muss aufgewertet werden. Ich bitte um Prüfung / Umsetzung der Fahrradstraße innerhalb der Stadtmauer. Diese Maßnahme entschleunigt zusätzlich der Verkehr und schafft ein besseres Miteinander auf Augenhöhe. Ziel sollte sein, den PKW Verkehr innerhalb den Toren weiterhin zu ermöglichen aber so weit als möglich zu reduzieren / auf das Notwendigste zu beschränken.
Tempo 20 geht somit für mich in die absolut richtige Richtung als aktueller Meilenstein.
Kommentar, 30.07.2026
Voraussetzung für die Umsetzung der meisten in den Handlungsfeldern empfohlenen Vorschläge ist ein konsequent umgesetztes Verkehrskonzept. Bisher ist es leider nicht gelungen den Durchgangsverkehr aus der Altstadt konsequent herauszuhalten. Dadurch sind viele der Ideen zur Verbesserug der innerstädtischen Aufenthalts- und Wohnqualität nicht umsetzbar.
Altstadtumgehung
Der dringend erforderliche weitere Ausbau einer leistungsfähigen Altstadtumgehung muß fortgesetzt werden, so wie sie bereits vom Baldinger-Tor über Löpsinger- und Deininger-Tor bis vor das Reimlinger-Tor existiert. Im weiteren Abschnitt zwischen Reimlinger-Tor (notwendiger Verkehrs- kreisel) und Einmündung der Oskar-Mayerstraße (fehlende Vorfahrts- regelung) in die Herlinstraße (Verbreiterung notwendig) bis zum Hohlen- Schänzle verhindern die genannten Schwachstellen den Verkehrsfluß. Der verbleibende Abschnitt bis zum Kreisel an der Ulmerstrasse und weiter bis zum Berger-Tor kann später erfolgen, wenn geklärt ist, ob auch ein Kreisel an der Einmündung des Nähermemminger-Wegs vor dem Berger -Tor notwendig ist,
Parken
Neben der Lenkung des fließenden Verkehrs ist auch ein überzeugendes Parkierungskonzept erforderlich, das nicht nur einige zusätzliche Parkmöglichkeiten im Altstadtgebiet verteilt. Leider schreckt dies nicht davor zurück, Parkplätze auch in der frei zu haltenden Flussaue der Kornlache südwestlich des Schlößles vor dem Baldinger-Tor unterzubringen. Notwendiger wäre dagegen die Weiterentwicklung des schon an der Altstadtumgehung in der Lerchenstraße gelegenen Parkplatzes in eine großzügige Parkierungsanlage (ehemaliges Doederlein-Gelände) mit Direktverbindung in die Altstadt.
Der Vorschlag der Errichtung einer zentral an der Altstadtumgehung gelegenen Parkierungsanlage ist die entscheidenste Voraussetzung für den Erhalt der Altstadt als Einkaufszentrum mit den wichtigsten kulturellen und touristischen Einrichtungen. Deshalb sind Überlegungen, diese Parkierungsanlage wegen der dort ebenfalls vorgesehenen Verlegung der Feuerwehr, wieder zu reduzieren absolut kontraproduktiv. Damit würden viele der vorgeschlagenen Maßnahmen aus den Handlungs- feldern verhindert die auch die Funktion der Altstadt als Wohnort mit besonderem Charakter infrage stellen. Eine detaillierte Planung, vielleicht über einen Architekten-Wettbewerb ,sollte die Unterbringung beider Nutzungen ohne Abstriche an der Parkplatzzahl ermöglichen.
Kommentar, 03.08.2026
mit dem Tempo 20 sollte es ja eigentlich ruhig zu gehen, aber die Poser-Fahrer juckt das nicht. Hauptsache mehrere Stadtrunden gefahren, in den Toren möglichst laut und z.Z. auch noch Nachts hupend. Dem muss bitte dringend einhalt geboten werden – für die wohn und schlafqualität der Anwohner.
Mehr Fahrradständer wären gut. Es werden die Fahhräder immer an den Privathäusern angelehnt.
Die Verkehrsführung kann gerne geändert werden, damit die Poser-Fahrer vielleicht nicht so die Runden fahren. Es sollte aber auch bedacht werden, das Lieferverkehr, Müllauto, größere Fahrzeuge, etc. auch duch die Stadt muss. Es sollte hier auch noch möglich sein alles anzufahren und zum be- und entladen zu halten.
Ich persönlich finde einen Shuttle Bus gut. Dieser muss dann aber wirklich mindestens alle halbe Stunde zu den großen Parkplätzen fahren, sonst nimmt den keiner.
Verlegung des Wohnmobilstellplatzes bin ich dasgegen. Auf der einen Seite soll alles grüner werden, aber da würden man eine Landwirtschaftliche Fläche plötzlich zupflastern. Dann eher die freie Fläche auf der Kaiserwiese nutzen. FÜr Mess und sonstige Veranstaltung ist die Fläche gesperrt, aber das restliche Jahr kann diese ja für Autos und Wohnmobilstellplätze genutz werden, da muss nichts neu geschaffen werden. Die Erweiterung de Parkplätze am Bergertor halte ich für sinnvoll und Platz wäre da. auch am oberen Parkplatz am Reimlinger Tor könnte man noch zusätzliche Parkplätze schaffen, wenn man ein Stück der Wiese Richtung Tor (wo jetzt ein Planetenweg-Schild steht) wegnimmt.
Die Wege in der Altstadt sind eh schon so eng, da können Fahrradfahrer auch auf der normalen Straße fahren. Autos dürfen ja auch nur noch 20km/h fahren, da behindert ein Fahrrad den Autoverkehr auch nicht mehr. Und Fahrradfahrer müssen auch nicht entgegen jeder Einbahnstraße fahren dürfen. Es ist eng, es ist unübersichtlich, die Fahrradfahrer fahren rücksichtlos (da gibt es kein rechts vor links, keinen Zebrastreifen, da wird auch an Stellen gegen die Einbahnstraße gefahren, an denen es nicht erlaubt ist, da wird von Straße auf Gehsteig und zurück gewechselt, wo es gerade schneller geht..) Ich wohne in der Stadt, fahre sowohl mit dem Fahrrad als auch mit dem Auto, ich kenne also beide Seiten. und ich fahre mit dem Fahrrad ganz normal den gleichen Weg wie mit dem Auto, weil es kaum eine Zeiteinsparung ist, die Hallgasse gegen die Einbahnstraße zu fahren oder gleich die Neubaugasse zu nehmen, wenn ich zum Reimlinger Tor rausfahren will.
Ich finde es gefährlich, den Radlern Sonderrechte einzuräumen.
Da wird viel zu schnell gefahren, von der Hallgasse hoch schaut gefühlt niemand nach rechts und beachtet die Vorfahrtsregeln. Nördlingen besteht im inneren Ring aus kurzen Wegen. Das schaffen wir.
E Ladestationen auch für Fahrräder noch weiter ausbauen. An Schulen, dem Freibad, öffentlichen Gebäuden…
Anbindung der Teilorte ans Fahrradnetz nicht vergessen.
Die Auto – / Motorradposer und E scooter Fahrer müssen in der Innen und Außenstadt viel konsequenter kontrolliert und sanktioniert werden.
Lärm und rücksichtsloses Fahren belastet alle!
Die Luckengasse ist als Zubringerstrasse für die Altstadt nicht geeignet. Ein Fußgängerweg fehlt. Fahrzeuge fahren ganz nah an Haustüren und Hauseingängen vorbei. (Unfallgefahr) Ordnungsgemäß geparkte Anlieger-Fahrzeuge wurden mehrfach gestreift und von Verkehrsteilnehmern beschädigt. Hausfassanden werden regelmäßig durch Verkehrsteilnehmern beschädigt. Der Straßenbelag und der teils starke Verkehr bringt Lärmbelästigung. Größere Fahrzeuge und der Gegenverkrhr verursachen oft stauverursachende Rückwärtsfahrmanöver. Lösung: Luckengasse zur Herrengasse mit den vorhandenen Durchfahrtssperrstangen wieder versehen. Den Zugangsverkehr für Anlieger zur Altstadt (Bereich Rathhaus) über Windgasse oder Baldingerstrasse oder Polizeigasse ermöglichen.
Zur Parkplatzsituation: Es wäre zu überlegen, ob bestehende Parkplätze durch 1 bis 2 Geschosse erhöht werden könnten.
Verlegung des Wohnmobilstellplatzes sehe ich skeptisch, da wiederum Grünflächen reduziert werden.
es ist zu wenig platz an der Hallgasse (beim Kleibls), Radfahrer und Autos können da nur sehr schwer gleichzeitig die Fahrbahn benutzen.
Bitte auch die Anbindung der Ortsteile nicht vergessen!
Ein einfacher Punkt und günstiger Punkt die Busse auf den Bahntakt abstimmen. Wenige Minuten Puffer würden enorme Verbesserungen für Schüler oder Pendler bringen. aktuell 1-3 Minuten Umstiegszeit ist zu gering. (Ankunft 16.37, 18.38 Uhr)Abfahrt 16.39, 18.39)
Dadurch können auch die ganzen Eltern und Oma Taxis um diese Zeit entfallen.
Gerne diese Verbesserungen gleich umsetzen und nicht erst die Studie abwarten und ewig diskutieren!
Sind 7!! Linien die es betrifft.
Dem 5. Kommentar kann ich nur zustimmen. Gerade in den späten Abendstunden wird innerhalb der Stadt von vielen Auto- und Motorradfahrern das Tempolimit um ein vielfaches überschritten (kann hier v.a. für die Bergerstr. sprechen). Dies führt zu einer erheblichen Lärmbelästigung, was gerade im Sommer die Lebensqualität deutlich einschränkt. Hier sollten geeignete Maßnahmen gesucht werden, um dies einzuschränken (z.B. mehr Kontrollen oder durch bauliche Maßnahmen).
Unbedingt und zügig das Radwegekonzept weiterhin umsetzen! Aber keinen Radverkehr auf der Tangente Fußgängerzone Kriegerbrunnen-Schranne-Löpsinger Straße zulassen, es ist gefährlich, wie sich Radfahrer dort rücksichtslos bewegen. Parkplätze außerhalb der Stadtmauer dringend schaffen/erweitern. Und vor allem: mehr Geschwindigkeitskontrollen in der Altstadt! Geringe Tempovorgaben nützen nichts, wenn sie nicht eingehalten werden, besonders in den Seitenstraßen.
Anbindung der Altstadt und der Wohngegenden inner- und außerhalb der Altstadt an Bahnhof, Einkaufscentern, Arztpraxen, Krankenhaus, Friedhof usw., auch von/in die Stadtteile und andere benachbarte Dörfer mittels regelmäßigem Busverkehr ohne aufwändige Vorbestellung (wie bisher bei Donauries-mobil), sondern mit festen Abfahrtszeiten und Haltestellen mit leserlichen Fahrplänen im Aushang oder per unkomplizierter App.
Für Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS Donauwörth ist das Verkehrskonzept völlig ungeeignet. Mittags beträgt die Umstiegszeit vom Zug aus Donauwörth zum Bus nur zwei Minuten. Das ist bei kleinsten Verspätungen kaum zu schaffen. Wird der Bus verpasst, fährt der nächste erst gegen 15:00 Uhr in Richtung DLP. Für den täglichen Schulweg ist das keine praktikable Lösung. Die Hans Leipelt Schule wird von vielen Schülerinnen und Schülern aus der Region besucht, daher wären verlässliche Anschlüsse besonders wichtig.
Warum soll am Baldinger Tor überhaupt etwas geändert werden? Die derzeitige Situation funktioniert doch. Auf der anderen Seite der Bahnlinie gibt es bereits versiegelte Flächen. Warum weist man dort nicht zusätzliche Parkplätze aus, anstatt aufwendig umzubauen?
Außerdem ist fraglich, ob dadurch tatsächlich mehr Camper in die Stadt kommen. Gleichzeitig ist zu befürchten, dass die Kosten am Ende deutlich höher ausfallen als ursprünglich geplant. Die Plätze dort sind genauso laut.
Wenn zusätzlicher Bedarf besteht, dann richtet doch lieber einen zweiten Wohnmobilstellplatz in ruhiger Lage ein, zum Beispiel am Sportpark oder in der Nähe des Freibads. Dort wäre mehr Platz vorhanden und es würde die Innenstadt entlasten. Das erscheint sinnvoller, als den Bereich am Baldinger Tor aufwendig umzubauen.
Im Handlungsfeld 4 „Anbindung und Mobilität“ sollte das Thema Ladeinfrastruktur für Elektromobilität deutlich stärker berücksichtigt werden. Eine erfolgreiche Verkehrswende kann nur gelingen, wenn neben attraktiven Angeboten für den Fuß-, Rad- und öffentlichen Nahverkehr auch eine flächendeckende und verlässliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge geschaffen wird.
Besonders in Nördlingen besteht aufgrund der städtischen Struktur ein hoher Anteil an Mieterinnen und Mietern sowie Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Viele dieser Haushalte verfügen weder über eine eigene Garage noch über einen privaten Stellplatz und haben somit keine Möglichkeit, eine private Lademöglichkeit zu installieren. Für diese Bürgerinnen und Bürger ist der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug nur dann realistisch, wenn ausreichend öffentliche und halböffentliche Ladepunkte im Stadtgebiet zur Verfügung stehen.
Daher sollte das INSEK den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur als eigenständiges Ziel verankern. Hierzu gehören Ladepunkte in Wohnquartieren, an öffentlichen Parkplätzen, Parkhäusern, Arbeitgeberstandorten, Freizeiteinrichtungen und im Umfeld der Altstadt. Neben Normalladepunkten sollten auch einzelne Schnellladestandorte vorgesehen werden, um sowohl den Alltagsverkehr als auch Besucher- und Durchgangsverkehre abzudecken.
Die Ladeinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor. Nur wenn Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihren Wohnverhältnissen die Möglichkeit zum Laden erhalten, kann Elektromobilität für breite Bevölkerungsschichten attraktiv werden. Die Stadt Nördlingen sollte daher gemeinsam mit den Stadtwerken, regionalen Energieversorgern und privaten Investoren eine langfristige Ladeinfrastrukturstrategie entwickeln und den Ausbau aktiv begleiten.
Eine frühzeitige und vorausschauende Planung stärkt nicht nur die Mobilitätswende, sondern erhöht auch die Attraktivität Nördlingens als moderner, nachhaltiger Wohn-, Wirtschafts- und Tourismusstandort. Damit wird sichergestellt, dass die notwendige Infrastruktur mit dem erwarteten Anstieg der Elektromobilität Schritt hält und allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen zugutekommt.
zum Thema Fahrradfahrer innerhalb der Altstadt
Große deutsche Städte machen es uns vor. Die Position des Radfahrers gegenüber dem Stärkeren ( Auto ) muss aufgewertet werden. Ich bitte um Prüfung / Umsetzung der Fahrradstraße innerhalb der Stadtmauer. Diese Maßnahme entschleunigt zusätzlich der Verkehr und schafft ein besseres Miteinander auf Augenhöhe. Ziel sollte sein, den PKW Verkehr innerhalb den Toren weiterhin zu ermöglichen aber so weit als möglich zu reduzieren / auf das Notwendigste zu beschränken.
Tempo 20 geht somit für mich in die absolut richtige Richtung als aktueller Meilenstein.
Voraussetzung für die Umsetzung der meisten in den Handlungsfeldern empfohlenen Vorschläge ist ein konsequent umgesetztes Verkehrskonzept. Bisher ist es leider nicht gelungen den Durchgangsverkehr aus der Altstadt konsequent herauszuhalten. Dadurch sind viele der Ideen zur Verbesserug der innerstädtischen Aufenthalts- und Wohnqualität nicht umsetzbar.
Altstadtumgehung
Der dringend erforderliche weitere Ausbau einer leistungsfähigen Altstadtumgehung muß fortgesetzt werden, so wie sie bereits vom Baldinger-Tor über Löpsinger- und Deininger-Tor bis vor das Reimlinger-Tor existiert. Im weiteren Abschnitt zwischen Reimlinger-Tor (notwendiger Verkehrs- kreisel) und Einmündung der Oskar-Mayerstraße (fehlende Vorfahrts- regelung) in die Herlinstraße (Verbreiterung notwendig) bis zum Hohlen- Schänzle verhindern die genannten Schwachstellen den Verkehrsfluß. Der verbleibende Abschnitt bis zum Kreisel an der Ulmerstrasse und weiter bis zum Berger-Tor kann später erfolgen, wenn geklärt ist, ob auch ein Kreisel an der Einmündung des Nähermemminger-Wegs vor dem Berger -Tor notwendig ist,
Parken
Neben der Lenkung des fließenden Verkehrs ist auch ein überzeugendes Parkierungskonzept erforderlich, das nicht nur einige zusätzliche Parkmöglichkeiten im Altstadtgebiet verteilt. Leider schreckt dies nicht davor zurück, Parkplätze auch in der frei zu haltenden Flussaue der Kornlache südwestlich des Schlößles vor dem Baldinger-Tor unterzubringen. Notwendiger wäre dagegen die Weiterentwicklung des schon an der Altstadtumgehung in der Lerchenstraße gelegenen Parkplatzes in eine großzügige Parkierungsanlage (ehemaliges Doederlein-Gelände) mit Direktverbindung in die Altstadt.
Der Vorschlag der Errichtung einer zentral an der Altstadtumgehung gelegenen Parkierungsanlage ist die entscheidenste Voraussetzung für den Erhalt der Altstadt als Einkaufszentrum mit den wichtigsten kulturellen und touristischen Einrichtungen. Deshalb sind Überlegungen, diese Parkierungsanlage wegen der dort ebenfalls vorgesehenen Verlegung der Feuerwehr, wieder zu reduzieren absolut kontraproduktiv. Damit würden viele der vorgeschlagenen Maßnahmen aus den Handlungs- feldern verhindert die auch die Funktion der Altstadt als Wohnort mit besonderem Charakter infrage stellen. Eine detaillierte Planung, vielleicht über einen Architekten-Wettbewerb ,sollte die Unterbringung beider Nutzungen ohne Abstriche an der Parkplatzzahl ermöglichen.
mit dem Tempo 20 sollte es ja eigentlich ruhig zu gehen, aber die Poser-Fahrer juckt das nicht. Hauptsache mehrere Stadtrunden gefahren, in den Toren möglichst laut und z.Z. auch noch Nachts hupend. Dem muss bitte dringend einhalt geboten werden – für die wohn und schlafqualität der Anwohner.
Mehr Fahrradständer wären gut. Es werden die Fahhräder immer an den Privathäusern angelehnt.
Die Verkehrsführung kann gerne geändert werden, damit die Poser-Fahrer vielleicht nicht so die Runden fahren. Es sollte aber auch bedacht werden, das Lieferverkehr, Müllauto, größere Fahrzeuge, etc. auch duch die Stadt muss. Es sollte hier auch noch möglich sein alles anzufahren und zum be- und entladen zu halten.
Ich persönlich finde einen Shuttle Bus gut. Dieser muss dann aber wirklich mindestens alle halbe Stunde zu den großen Parkplätzen fahren, sonst nimmt den keiner.